Anmeldephase praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher 2026/27
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 06. Februar bis 27. Februar 2026 geöffnet.
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 02.März bis 06. März 2026 geöffnet.
Bitte melden Sie sich hierzu an unter:
https://www.schueleranmeldung.de/ProdB/Startseiten/login.aspx
Anschließend reichen Sie folgende notwendige Unterlagen persönlich im Schulbüro ein:
* Ausgedruckte Bestätigung der Anmeldung "schueleronline"
* Lebenslauf
* Passfoto
* Beglaubigte Kopie des letzten relevanten Zeugnisses und ggf. Nachweis über abgeleistete Prtaktika im sozialpädagogischen Bereich
* Vollständige Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
* Ein mit aktuellem Porto frankierter und an die eigene Adresse gerichteter DIN A4-Briefumschlag
Das erweiterte Führungszeugnis wird durch die Träger übermittelt
Netzwerktreffen der Kulturkitas Dortmund am GVRBK
In Dortmund gibt es 23 Kitas, die sich aufgrund der Schwerpunktlegung auf kulturelle Bildung Kulturkita nennen dürfen. Fachkräfte und Leitungen aus den Einrichtungen sowie Trägervertreter:innen trafen sich Anfang Dezember im GVRBK zum Austausch und zur Ideenentwicklung.
An fünf Tischen wurde zu den Themen Best Practise, Einbezug von Familien in die kulturelle Bildung, Kooperationen im Sozialraum, Außendarstellung und Präsentationsformen sowie über mögliche Formen eines einrichtungsübergreifenden Erfahrungsaustausches diskutiert. Die Teilnehmenden konnten so viele Impulse für die eigene Praxis mitnehmen und viel positive Energie durch die zahlreichen inspirierenden Erfahrungsberichte.
Das GVRBK ist von Beginn an Teil des mehrfach ausgezeichneten Netzwerkes Kulturkita, ist aktiv an der (Weiter-) Entwicklung beteiligt und dankbar für den intensiven und fruchtbaren Austausch mit den Praktiker:innen. Davon profitieren nicht zuletzt die Studierenden der konsekutiven Erzieher:innenausbildung, die den Schwerpunkt „Kulturelle Bildung“ wählen können.
Besuch der jungen Oper Dortmund der eFS25 – Oper als Beitrag zur Erinnerungskultur
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Klasse eFS25 besuchte am 04.12.25 die Junge Oper Dortmund und sah das Stück „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns blickte“. Die Inszenierung thematisiert die NS-Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise, ohne sie explizit zu benennen, und regt zum Nachdenken über Verantwortung und Wegsehen an.
Eine besondere Atmosphäre entsteht durch die reduzierte, eindringliche Musik von Edzard Locher, die die Handlung emotional verstärkt. Das symbolische Bühnenbild und die klare Bildsprache schaffen einen eindrucksvollen Raum zwischen Zoo und Ausgrenzung und ziehen das Publikum unmittelbar in das Geschehen hinein.
Der Theaterbesuch bot der Klasse einen sensiblen Zugang zur Erinnerungskultur und stellt eine wertvolle Vorbereitung auf die geplante Klassenfahrt nach Weimar mit dem Besuch der Gedenkstätte Buchenwald dar.

„Tag des Kinderschutzes“ in der Fachschule für Sozialpädagogik– Studierende setzen sich mit Kindeswohl und Prävention auseinander
„Tag des Kinderschutzes“ in der Fachschule für Sozialpädagogik–
Studierende setzen sich mit Kindeswohl und Prävention auseinander
Am 10. November nahmen die Studierenden der Unterstufe der praxisintegrierten Erzieherinnen- und Erzieherausbildung am „Tag des Kinderschutzes“ teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „Kindeswohlgefährdung erkennen und präventiv handeln“ – ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit.
Zu Beginn führte Frau Tiews, externe Referentin der Fachstelle für Beratungen im Themenfeld Kinderschutz, mit einem fachlich fundierten Vortrag in die Thematik ein. Im anschließenden Plenumsgespräch hatten die Studierenden Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und praxisnahe Einblicke zu gewinnen. Diskutiert wurde unter anderem, wie Inobhutnahmen verlaufen, wie Fachkräfte in diesem Kontext mit emotionalen Belastungen umgehen können und was geschieht, wenn sich ein Verdachtsfall nach einer Meldung beim Jugendhilfedienst nicht bestätigt. Frau Tiews beantwortete alle Fragen anschaulich und praxisorientiert anhand konkreter Beispiele aus ihrer Berufserfahrung.
Inspirierende Einblicke in die FABIDO Kulturkita Berliner Straße
Werdende Erzieherinnen erleben kulturelle Vielfalt und Engagement hautnah
Am vergangenen Montag bot sich den angehenden Erzieher:innen der eFS25 eine besondere Gelegenheit: Im Rahmen eines Besuchs in der FABIDO Kulturkita Berliner Straße erhielten sie wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit und das besondere pädagogische Konzept einer sogenannten Kulturkita.
Bereits beim herzlichen Empfang durch die Kita-Leitung Rosaria Caravante und die Fachkraft Kelly Bruns fühlten sich die Studierenden sehr willkommen, und in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Tee entwickelte sich ein reger Austausch über den Alltag in einer Kindertageseinrichtung, die besonderen Herausforderungen und die Freude an der Arbeit mit Kindern in einer Kulturkita.

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Von der Wissenschaft in die Praxis: Mehrsprachigkeit im Bildungsalltag
Am 24. Juni 2025 nahm die Klasse eFS24 zusammen mit weiteren interessierten Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik des Gisbert von Romberg Berufskolleg am Fachtag Mehrsprachigkeit teil, der im Internationalen Begegnungszentrum der Technischen Universität Dortmund stattfand. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „BeeMEHR“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Europäische Union, organisiert.
Der einführende Vortrag mit dem Thema "Warum Mehrsprachigkeit einfach (mehr) ist" beleuchtete die Vorteile und Herausforderungen der Mehrsprachigkeit. Professorin Mertins und Katrin Odermann präsentierten anschließend die Ergebnisse der IGLU- und PISA-Studien und diskutierten kritisch deren Implikationen für die Bildungslandschaft. Die Teilnehmer:innen hatten die Gelegenheit, in Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen und Zugänge zur Mehrsprachigkeit zu reflektieren und diese im Plenum vorzustellen. Diese förderte das Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven.

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Flammen, Funken, Feuerstein – wir wollen Feuerforscher sein!
Getreu diesem Motto fand am 7.5.25 in der Fachschule für Sozialpädagogik ein feuerpädagogischer Workshop für zwei Mittelstufenklassen der praxisintegrierten Organisationsform statt. Der Workshop begann mit einem Impulsvortrag zur Brandschutzerziehung und Brandschutzprävention.

Dieser wurde von Herrn Beckers gehalten, einem Lehramtsanwärter unserer Schule, der zugleich Feuerwehrmann ist. Den Höhepunkt bildete dabei der Einsatz eines Modellhauses, in dem die Rauchentwicklung während eines Brands simuliert werden konnte. Anschließend ging es in den praktischen Teil des Workshops, in dem die Studierenden an verschiedenen Stationen zum Umgang mit Feuer experimentieren konnten. Dabei konnten sie sich nicht nur unter dem Aspekt des richtigen Umgangs mit Feuer erproben, sondern auch die naturwissenschaftlichen und kreativen Seiten des Feuers kennenlernen. Von Rußexperimenten über Rußmalerei, Kokelstation, Feuerschlangen und Feuerbilder bis zur Herstellung eigener Fackeln konnte so die Vielfältigkeit des Feuers forschend entdeckt werden. Einen gemeinsamen Abschluss bildete der richtige Aufbau von zwei Feuerstellen, an denen zum Thema Feuer gerappt und das selbstgemachte Stockbrot genossen werden konnte. So wurde der „Feuertag“ zu einem feurigen Erlebnis, aus dem die angehenden Erzieher:innen viele anregende Impulse und Ideen für die pädagogische Praxis mitnehmen konnten. Die Auszubildenden bekamen die Möglichkeit die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im sicheren Umgang mit dem Element Feuer weiterzuentwickeln und so, diese bedeutsame Kompetenz in Form von Bildungsinseln, Projekten und gezielten Aktivitäten in ihren Einrichtungen an die Kinder weiterzugeben.
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Ausflug der eFS23q zur „Spiel doch!“-Messe in der Westfalenhalle am 28.03.2025
"Denn, um es endlich einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Friedrich Schiller (1759-1805)
Diese Erkenntnis erlangten auch die Studierenden der Klasse eFS23q (Fachschule für Sozialpädagogik, Mittelstufe) als sie am 28. März 2025 die Messe für analoge Brett- und Kartenspiele in der Dortmunder Westfalenhalle besuchten. In Halle 4 der Messehallen stellten die über 140 Aussteller nicht nur ihre neuesten Spielideen vor, sondern boten vor allem jede Menge Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitspielen an. Die interaktive Ausstellung ist als erlebnispädagogisches Angebot darauf ausgelegt, neue Spielideen, aber auch klassische Spiele und vielleicht deren Varianten oder Erweiterungen kennenzulernen und zu spielen, wobei das Motto lautet: „Ausprobieren und Mitspielen erwünscht!“ Auf ca. 7.600 qm Ausstellungsfläche gab es jede Menge Gelegenheiten, neue Spielideen zu begreifen, sich in Spielprozesse hineinzudenken und Strategien zu erproben. Die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter:innen der unterschiedlichen Anbieter und Spielstationen lieferten fachliche Informationen und gaben Tipps im Umgang mit den Figuren, Karten und Spielaccessoires.



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ICH BIN EIN TEIL VON WIR! Ein Zeichen für Miteinander, Akzeptanz und Respekt

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Herzlichen Glückwunsch an die Abschlussklassen der Fachschule Sozialpädagogik
Am 2. Juli feierten die Abschlussklassen eFS22, eFS21p, eFS21q und eFS21r der Fachschule Sozialpädagogik ihre bestandenen Examen.
Nach einer feierlichen und emotionalen Ansprache der Bereichsleitung Nicole Hummel leisteten alle Klassenleitungen und Klassen einen Beitrag in Form einer Rede oder eines Videobeitrags.

eFS22

eFS21p, eFS21q, eFS21r
Wir freuen uns mit allen Abslvent:innen und gratulieren von Herzen.
Frühkindliche kulturelle Bildung in einer superdiversen Gesellschaft
Die Studierenden der eFS23 besuchten den Fachtag Kulturkita. Zusammen mit Fachkräften aus Dortmunder Kitas setzten sie sich bei einem Vortrag von Aladin El-Mafaalani sowie in praxisnahen Workshops mit den Herausforderungen der heutigen Gesellschaft auseinander und wie diesen in der Kita begegnet werden kann.

Der Soziologe Aladin El-Mafaalani, der zurzeit zu den gefragtesten Experten für Migration und Bildung gehört, zeigte zunächst anhand verschiedener Langzeitstudien, dass die Investitionen in frühkindliche Bildung am wirksamsten sind für den Bildungserfolg.
Gleichzeitig wies er darauf hin, dass wir in einer alternden Gesellschaft leben. Zum Beispiel gebe es in Deutschland mehr ADAC-Mitglieder als Eltern von Kindern unter 18 Jahren.
Entsprechend sei der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz und ab 2026 auch auf einen OGS-Platz weniger den Interessen der Kinder geschuldet als ein Rentensicherungsprogramm. Denn nur wenn Kinder betreut werden, können Eltern arbeiten gehen und in die Rentenkasse einzahlen.
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„Förderung von Literacy ?! – Lass mal lesen“- Ein Projekt der lit.kid.RUHR
Am 11.4. 2024 war es für die Mittelstufenklasse der eFS22s unserer Fachschule Sozialpädagogik endlich soweit – es fiel der offizielle Startschuss zum Projekt #Lass mal lesen. Das Anliegen der Studierenden ist die gezielte Förderung von Literacy in Kindertageseinrichtungen, Offenen Ganztagsschulen, aber natürlich auch in der pädagogischen Arbeit im Bereich der Hilfen zur Erziehung.
Der Höhepunkt dieses längerfristigen Projekts wird eine durch die Studierenden eigenaktiv und selbstverantwortlich geplante Autorenlesung in unserer Aula im Oktober sein.
Gemeinsam haben sich die Studierenden bereits das Werk „Parole TeeTee“ von Antje Herden ausgesucht (Schwerpunkt Kinderliteratur im Grundschulalter) und setzen sich parallel zum Projekt im begleiteten Deutsch- / Kommunikationsunterricht nicht nur mit dem konkreten Inhalt des Buches, sondern auch mit den spezifischen Besonderheiten, Merkmalen, Auswahlkriterien und sozialpädagogischen Einsatzmöglichkeiten für Kinder- und Jugendliteratur im Rahmen der generalisierten Ausbildung auseinander.
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Nicht das Ergebnis, sondern der Weg ist das Ziel – Projektpräsentationen der PiA-Oberstufen der Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik
Am Montag, den 19.2.24 und Dienstag, den 20.2.24 fanden in unserer Schule die Projektpräsentationen der PiA-Oberstufen statt. Die PiA-Auszubildenden präsentierten parallel in drei Räumen den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten, die sie in kleinen Teams an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientiert entwickelt und in ausgewählten sozialpädagogischen Einrichtungen umgesetzt haben. Zu den Präsentationen wurden sowohl die PiA-Mittelstufen als auch die Kolleg:innen aus der sozialpädagogischen Praxis eingeladen.

Die Vielfalt der Projektthemen reichte von der „Erforschung der Unterwassertiere“, über die Auseinandersetzung mit „Sternen und Planeten“, „Ninjas“, „Dinosauriern“ und „Abzappeln in der Kita“, bis hin zur Förderung der Sinneswahrnehmung bei den ganz Kleinen, nämlich im Bereich der Arbeit mit Kindern unter drei Jahren.
Die Auszubildenden zeigten spannende Einblicke in den Prozess und die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten und aktivierten mit unterschiedlichen Methoden das Publikum – so durften beispielsweise alle einmal das Projektritual des „Dinolieds“ tanzen, spannenden Zirkustricks zusehen oder „Oobleck“ (ein Stärke-Wasser-Gemisch) erfühlen, mit dem die Kleinkinder innerhalb einer Projekteinheit engagiert experimentierten.
Nicht zuletzt nahmen sie auch die eigene Arbeit im Team genau unter die Lupe und reflektierten fachlich und kriteriengeleitet den Zuwachs eigener Kompetenzen. Insbesondere betonten die Studierenden ihre positiven Erfahrungen in der intensiven pädagogischen Arbeit im Rahmen ihrer Vorhaben, die vor allen Dingen durch die Kinder, deren Eltern und den pädagogischen Fachkräften begrüßt wurden.
Die PiA-Mittelstufen bekamen dabei nicht nur die Möglichkeit, sich die Projektpräsentationen anzuschauen, sondern aus den Erfahrungen der Präsentierenden zu lernen und Inspirationen für die eigenen anstehenden Projekte zu sammeln. Dabei sorgten sie selbst mit reichhaltigen Buffets für das leibliche Wohl während der Veranstaltung.
Die erfolgreichen Präsentationen hatten alle eins gemeinsam, nämlich die Erkenntnis, dass nicht das Ergebnis, sondern der Weg das Ziel ist, wenn sie sich gemeinsam mit den Kindern auf eine Entdeckungsreise im Rahmen der Projektarbeit machen.
- Schulministerium NRW berichtet über vorbildliche Erzieher:innenausbildung
- Ein Hoch auf die Absolvent:innen der Fachschule für Sozialpädagogik
- Mottotage im Westfalenpark - die eFS22 war dabei!
- Weltraumerkundung - Förderung der Sinneswahrnehmung an Bewegungsstationen begleitet von Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik
