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"Brot, um zu wachsen und zu existieren, Spiel, um diese Existenz zu erleben." - F.J.J. Buytendijk
Dieses Zitat betont die fundamentale Bedeutung des Spielens für das menschliche Erleben und die persönliche Entwicklung, die auch die Studierenden der Klasse eFS24s (Fachschule für Sozialpädagogik, Mittelstufe) erfahren durften, als sie am 24. April 2026 die „Spiel doch!“-Messe für analoge Brett- und Kartenspiele in der Dortmunder Westfalenhalle besuchten. In Halle 4 der Messehallen stellten die über 140 Aussteller:innen nicht nur ihre neuesten Spielideen vor, sondern boten vor allem jede Menge Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitspielen an. Die interaktive Ausstellung ist als erlebnispädagogisches Angebot darauf ausgelegt, neue Spielideen, aber auch klassische Spiele und vielleicht deren Varianten oder Erweiterungen kennenzulernen und ganzheitlich zu erleben, wobei das Motto lautet: „Ausprobieren und Mitspielen ausdrücklich erwünscht!“.
Fünf Tage Kunst, Kultur und Kreativität
Eine Kultur-Woche, die nachklingt: In fünf Workshops erprobten die Studierenden der Fachschule Sozialpädagogik des Dortmunder Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs im November 2025 eine Woche lang Methoden der kulturellen Bildung für Kita-Kinder. Mit Musik, Literatur, Tanz, bildender Kunst und Theaterpädagogik stand für sie jeden Tag ein anderes Genre auf dem Stundenplan.
Welche unterschiedlichen Wirkungen Percussion-Instrumente wie Glöckchen, Regenmacher, Tischtrommel oder Xylophon erzielen können, das probierten die Studierenden der Klasse eFS25 im ersten Workshop von Anja Witt von der Musikschule Dortmund selbst aus. Anja Witt zeigte ihnen, wie die Instrumente im Kita-Alltag eingesetzt werden können – z. B. als rhythmische Begleitung zu Liedern oder zur Klangvertonung von Geschichten. Mit den Percussion-Instrumenten, die häufig im Elementarbereich eingesetzt werden, können Kinder ihr Gespür für Rhythmus, Melodie und damit auch für Sprache optimal weiterentwickeln.
Karin Dahms ist eine der Dozent:innen, die im Dortmunder U seit vielen Jahren Kunstkurse für Kinder jeden Alters anbieten. Die Studierenden probierten am zweiten Tag in der großen Kunstwerkstatt selbst einige Methoden aus: Sie erstellten einfache Selbstportraits, indem sie auf ein Blatt Papier, das vor das Gesicht gehalten wurde, ihre Konturen abzeichneten. Die angehenden Erzieher:innen malten außerdem mit geschlossenen Augen intuitiv nach Klängen und lernten eine einfache Druckmethode kennen. Einblicke bekamen die Studierenden auch in die Museumspädagogik. Karin Dahms zeigte ihnen im Museum Ostwall im Dortmunder U, wie Kinder sich Kunstwerke selbst erschließen können.
In Netzwerken kooperieren – Studierende werden Teil des Netzwerk Kulturkita
Am 16. März 2026 nahm die Klasse eFS25 am 4. Fachtag „Kulturkita“ im Bürgerhaus Pulsschlag in Dortmund-Dorstfeld teil. Unter dem Motto „Wie prägt unsere Haltung den pädagogischen Alltag in der Kulturkita?“ trafen sich pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte und Studierende, um sich über kulturelle Bildung und professionelle Haltung in der frühen Kindheit auszutauschen.
Der Fachtag eröffnete mit einem inspirierenden Impulsvortrag von Professorin Dr. Annette Dreier, die die Bedeutung einer wertschätzenden und reflektierten Haltung für kulturelle Teilhabe in Kindertageseinrichtungen am Beispiel der Arbeit in Reggio Emilia hervorhob. Sie machte deutlich, dass die pädagogische Haltung im reggianischen Sinne sich ausdrückt in der Bereitschaft, mit den Kindern zu staunen, Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen und zu forschen. Nicht nur Wissen, sondern vor allem Beziehungsgestaltung, Perspektivwechsel und das Ermöglichen von Verantwortungsübernahme und daraus resultierenden Selbstwirksamkeitserfahrungen zeichnen eine solche Haltung aus.
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Anmeldephase praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher 2026/27
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 06. Februar bis 27. Februar 2026 geöffnet.
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 02.März bis 06. März 2026 geöffnet.
Bitte melden Sie sich hierzu an unter:
https://www.schueleranmeldung.de/ProdB/Startseiten/login.aspx
Anschließend reichen Sie folgende notwendige Unterlagen persönlich im Schulbüro ein:
* Ausgedruckte Bestätigung der Anmeldung "schueleronline"
* Lebenslauf
* Passfoto
* Beglaubigte Kopie des letzten relevanten Zeugnisses und ggf. Nachweis über abgeleistete Prtaktika im sozialpädagogischen Bereich
* Vollständige Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
* Ein mit aktuellem Porto frankierter und an die eigene Adresse gerichteter DIN A4-Briefumschlag
Das erweiterte Führungszeugnis wird durch die Träger übermittelt
Netzwerktreffen der Kulturkitas Dortmund am GVRBK
In Dortmund gibt es 23 Kitas, die sich aufgrund der Schwerpunktlegung auf kulturelle Bildung Kulturkita nennen dürfen. Fachkräfte und Leitungen aus den Einrichtungen sowie Trägervertreter:innen trafen sich Anfang Dezember im GVRBK zum Austausch und zur Ideenentwicklung.
An fünf Tischen wurde zu den Themen Best Practise, Einbezug von Familien in die kulturelle Bildung, Kooperationen im Sozialraum, Außendarstellung und Präsentationsformen sowie über mögliche Formen eines einrichtungsübergreifenden Erfahrungsaustausches diskutiert. Die Teilnehmenden konnten so viele Impulse für die eigene Praxis mitnehmen und viel positive Energie durch die zahlreichen inspirierenden Erfahrungsberichte.
Das GVRBK ist von Beginn an Teil des mehrfach ausgezeichneten Netzwerkes Kulturkita, ist aktiv an der (Weiter-) Entwicklung beteiligt und dankbar für den intensiven und fruchtbaren Austausch mit den Praktiker:innen. Davon profitieren nicht zuletzt die Studierenden der konsekutiven Erzieher:innenausbildung, die den Schwerpunkt „Kulturelle Bildung“ wählen können.
Besuch der jungen Oper Dortmund der eFS25 – Oper als Beitrag zur Erinnerungskultur
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Klasse eFS25 besuchte am 04.12.25 die Junge Oper Dortmund und sah das Stück „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns blickte“. Die Inszenierung thematisiert die NS-Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise, ohne sie explizit zu benennen, und regt zum Nachdenken über Verantwortung und Wegsehen an.
Eine besondere Atmosphäre entsteht durch die reduzierte, eindringliche Musik von Edzard Locher, die die Handlung emotional verstärkt. Das symbolische Bühnenbild und die klare Bildsprache schaffen einen eindrucksvollen Raum zwischen Zoo und Ausgrenzung und ziehen das Publikum unmittelbar in das Geschehen hinein.
Der Theaterbesuch bot der Klasse einen sensiblen Zugang zur Erinnerungskultur und stellt eine wertvolle Vorbereitung auf die geplante Klassenfahrt nach Weimar mit dem Besuch der Gedenkstätte Buchenwald dar.

„Tag des Kinderschutzes“ in der Fachschule für Sozialpädagogik– Studierende setzen sich mit Kindeswohl und Prävention auseinander
„Tag des Kinderschutzes“ in der Fachschule für Sozialpädagogik–
Studierende setzen sich mit Kindeswohl und Prävention auseinander
Am 10. November nahmen die Studierenden der Unterstufe der praxisintegrierten Erzieherinnen- und Erzieherausbildung am „Tag des Kinderschutzes“ teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „Kindeswohlgefährdung erkennen und präventiv handeln“ – ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit.
Zu Beginn führte Frau Tiews, externe Referentin der Fachstelle für Beratungen im Themenfeld Kinderschutz, mit einem fachlich fundierten Vortrag in die Thematik ein. Im anschließenden Plenumsgespräch hatten die Studierenden Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und praxisnahe Einblicke zu gewinnen. Diskutiert wurde unter anderem, wie Inobhutnahmen verlaufen, wie Fachkräfte in diesem Kontext mit emotionalen Belastungen umgehen können und was geschieht, wenn sich ein Verdachtsfall nach einer Meldung beim Jugendhilfedienst nicht bestätigt. Frau Tiews beantwortete alle Fragen anschaulich und praxisorientiert anhand konkreter Beispiele aus ihrer Berufserfahrung.
Inspirierende Einblicke in die FABIDO Kulturkita Berliner Straße
Werdende Erzieherinnen erleben kulturelle Vielfalt und Engagement hautnah
Am vergangenen Montag bot sich den angehenden Erzieher:innen der eFS25 eine besondere Gelegenheit: Im Rahmen eines Besuchs in der FABIDO Kulturkita Berliner Straße erhielten sie wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit und das besondere pädagogische Konzept einer sogenannten Kulturkita.
Bereits beim herzlichen Empfang durch die Kita-Leitung Rosaria Caravante und die Fachkraft Kelly Bruns fühlten sich die Studierenden sehr willkommen, und in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Tee entwickelte sich ein reger Austausch über den Alltag in einer Kindertageseinrichtung, die besonderen Herausforderungen und die Freude an der Arbeit mit Kindern in einer Kulturkita.

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Von der Wissenschaft in die Praxis: Mehrsprachigkeit im Bildungsalltag
Am 24. Juni 2025 nahm die Klasse eFS24 zusammen mit weiteren interessierten Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik des Gisbert von Romberg Berufskolleg am Fachtag Mehrsprachigkeit teil, der im Internationalen Begegnungszentrum der Technischen Universität Dortmund stattfand. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „BeeMEHR“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Europäische Union, organisiert.
Der einführende Vortrag mit dem Thema "Warum Mehrsprachigkeit einfach (mehr) ist" beleuchtete die Vorteile und Herausforderungen der Mehrsprachigkeit. Professorin Mertins und Katrin Odermann präsentierten anschließend die Ergebnisse der IGLU- und PISA-Studien und diskutierten kritisch deren Implikationen für die Bildungslandschaft. Die Teilnehmer:innen hatten die Gelegenheit, in Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen und Zugänge zur Mehrsprachigkeit zu reflektieren und diese im Plenum vorzustellen. Diese förderte das Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven.

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Flammen, Funken, Feuerstein – wir wollen Feuerforscher sein!
Getreu diesem Motto fand am 7.5.25 in der Fachschule für Sozialpädagogik ein feuerpädagogischer Workshop für zwei Mittelstufenklassen der praxisintegrierten Organisationsform statt. Der Workshop begann mit einem Impulsvortrag zur Brandschutzerziehung und Brandschutzprävention.

Dieser wurde von Herrn Beckers gehalten, einem Lehramtsanwärter unserer Schule, der zugleich Feuerwehrmann ist. Den Höhepunkt bildete dabei der Einsatz eines Modellhauses, in dem die Rauchentwicklung während eines Brands simuliert werden konnte. Anschließend ging es in den praktischen Teil des Workshops, in dem die Studierenden an verschiedenen Stationen zum Umgang mit Feuer experimentieren konnten. Dabei konnten sie sich nicht nur unter dem Aspekt des richtigen Umgangs mit Feuer erproben, sondern auch die naturwissenschaftlichen und kreativen Seiten des Feuers kennenlernen. Von Rußexperimenten über Rußmalerei, Kokelstation, Feuerschlangen und Feuerbilder bis zur Herstellung eigener Fackeln konnte so die Vielfältigkeit des Feuers forschend entdeckt werden. Einen gemeinsamen Abschluss bildete der richtige Aufbau von zwei Feuerstellen, an denen zum Thema Feuer gerappt und das selbstgemachte Stockbrot genossen werden konnte. So wurde der „Feuertag“ zu einem feurigen Erlebnis, aus dem die angehenden Erzieher:innen viele anregende Impulse und Ideen für die pädagogische Praxis mitnehmen konnten. Die Auszubildenden bekamen die Möglichkeit die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im sicheren Umgang mit dem Element Feuer weiterzuentwickeln und so, diese bedeutsame Kompetenz in Form von Bildungsinseln, Projekten und gezielten Aktivitäten in ihren Einrichtungen an die Kinder weiterzugeben.
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Ausflug der eFS23q zur „Spiel doch!“-Messe in der Westfalenhalle am 28.03.2025
"Denn, um es endlich einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Friedrich Schiller (1759-1805)
Diese Erkenntnis erlangten auch die Studierenden der Klasse eFS23q (Fachschule für Sozialpädagogik, Mittelstufe) als sie am 28. März 2025 die Messe für analoge Brett- und Kartenspiele in der Dortmunder Westfalenhalle besuchten. In Halle 4 der Messehallen stellten die über 140 Aussteller nicht nur ihre neuesten Spielideen vor, sondern boten vor allem jede Menge Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitspielen an. Die interaktive Ausstellung ist als erlebnispädagogisches Angebot darauf ausgelegt, neue Spielideen, aber auch klassische Spiele und vielleicht deren Varianten oder Erweiterungen kennenzulernen und zu spielen, wobei das Motto lautet: „Ausprobieren und Mitspielen erwünscht!“ Auf ca. 7.600 qm Ausstellungsfläche gab es jede Menge Gelegenheiten, neue Spielideen zu begreifen, sich in Spielprozesse hineinzudenken und Strategien zu erproben. Die freundlichen und kompetenten Mitarbeiter:innen der unterschiedlichen Anbieter und Spielstationen lieferten fachliche Informationen und gaben Tipps im Umgang mit den Figuren, Karten und Spielaccessoires.



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ICH BIN EIN TEIL VON WIR! Ein Zeichen für Miteinander, Akzeptanz und Respekt

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- Herzlichen Glückwunsch an die Abschlussklassen der Fachschule Sozialpädagogik
- Frühkindliche kulturelle Bildung in einer superdiversen Gesellschaft
- „Förderung von Literacy ?! – Lass mal lesen“- Ein Projekt der lit.kid.RUHR
- Nicht das Ergebnis, sondern der Weg ist das Ziel – Projektpräsentationen der PiA-Oberstufen der Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik
