Informationen zur Öffnung des Bewerbungsportals in der zweiten Anmeldephase für das Schuljahr 2026/2027
Im Rahmen der zweiten Bewerbungsphase können sich Schülerinnen und Schüler für freie Schulplätze am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg bewerben, die in der ersten Runde keinen Platz erhalten haben oder sich erst später für einen Besuch des GVRBK entschieden haben.
Die Anmeldung erfolgt auch in dieser Phase wieder über das zentrale Anmeldesystem SchülerOnline (Schaltfläche in der rechten Homepage-Spalte oder unter www.schueleranmeldung.de). Das Portal bietet im zweiten Anmeldezeitraum den Zugriff auf die Bildungsgänge mit freien Kapazitäten.
Frei Plätze haben wir aktuell in folgenden Bildungsgängen:
- Ausbildungsvorbereitung
- Einjährige Berufsfachschule und Erweiterter Erster Schulabschluss
- Einjährige Berufsfachschule und Mittlerer Schulabschluss
- Zweijährige Berufsfachschule staatlich geprüfte:r Assistent:in für Ernährung und Versorgung
- Zweijährige Berufsfachschule staatlich geprüfte:r Sozialassistent:in (in allen Schwerpunkten sind noch Plätze offen)
- Zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales, Profilbereich Öffentliche Sicherheit
- Berufliches Gymnasium (beide Formen haben noch offene Plätze)
- Fachschule Sozialpädagogik
- Fachschule Heilerziehungspflege
Die Anmeldungen über SchülerOnline ist vom 20.04. - 08.05.2026 möglich.
Als Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte persönlich bis spätestens zum 08.05.2026 folgende Dokumente ein:
- unterschriebenes Bewerbungsformular aus Schüler Online (mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen),
- vollständige Kopien aller Seiten der letzten zwei Zeugnisse mit Bestätigungsstempel der abgebenden Schule,
- Bewerbungsschreiben mit konkreter Benennung des Bildungsgangs (s. Schüler Online),
- Lebenslauf,
- aktuelles Lichtbild,
- Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite),
- adressierter frankierter Rückumschlag (1,80 €, DIN A4).
Um das Bewerbungsverfahren nicht zu verzögern, bitten wir Sie, bei der Anmeldung auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der oben genannten Dokumente zu achten.
Schülerinnen und Schüler, die sich für das Berufliche Gymnasium (Allgemeine Hochschulreife und Ausbildung zur/zum Erzieher/in oder Allgemeine Hochschulreife und Ausbildung zur/zum Freizeitsportleiter/in) am GvRBK bewerben möchten, haben hierzu abweichend noch bis zum 10.07.2026 die Möglichkeit.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Skiexkursion der Klassen d23c und d25c ins Ahrntal – Lernen, Gemeinschaft und Pistenspaß pur
Am 05.03.26 gegen 18:00 Uhr starteten die Klassen d23c und d25c voller Vorfreude ihre Skiexkursion nach Ahrntal in das Skigebiet Klausberg. Nach einer langen, aber gut gelaunten Busfahrt erreichte die Gruppe ihr Ziel in den frühen Morgenstunden – bereit für sechs intensive und erlebnisreiche Tage im Schnee.
Die Schüler:innen konnten sechs Skitage bei hervorragenden Schnee- und Wetterbedingungen genießen – ideale Voraussetzungen, um Fortschritte auf Ski oder Snowboard zu machen und das beeindruckende Bergpanorama in vollen Zügen zu erleben. Ob erste Schwünge im Anfängerbereich oder sichere Abfahrten auf anspruchsvolleren Pisten: Alle Teilnehmenden entwickelten ihre Fähigkeiten sichtbar weiter.
Ein besonderes Merkmal der Fahrt war das Motto „Schüler:innen lernen von Schüler:innen“. In kleinen Lerngruppen unterstützten sich die Teilnehmenden gegenseitig beim Erlernen des Ski- und Snowboardfahrens. Dieses kooperative Konzept förderte nicht nur sportliche Fortschritte, sondern stärkte auch Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Motivation. Die Lehrkräfte begleiteten den Skiunterricht dabei aktiv, unterstützten die Gruppen und sorgten jederzeit für Sicherheit und Struktur auf der Piste.
Auch abseits des Skiunterrichts wartete ein abwechslungsreiches Programm: Am Nachmittag organisierte die d23c kreative Gruppenchallenges, darunter die Aufgabe, ein alternatives Gruppenfoto zu gestalten sowie eine Collage zu verschiedenen Stationen auf dem Klausberg zu erstellen. Diese Aktionen sorgten für viel Kreativität, Spaß und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.



Ein täglicher Höhepunkt war die Unterbringung im Neuhaushof bei der Familie Steger. Besonders das abwechslungsreiche und hervorragende Abendessen wurde von allen als kulinarischer Abschluss eines gelungenen Skitages sehr geschätzt.
Insgesamt war die Skiexkursion eine rundum gelungene Fahrt mit vielen sportlichen Erfolgen, neuen Erfahrungen und unvergesslichen gemeinsamen Momenten. Die Klassen d23c und d25c kehrten mit vielen Eindrücken, gestärktem Zusammenhalt und großer Begeisterung für den Wintersport zurück.
Fußballturnier am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg - d24c in Doppelrolle
Am Freitag, den 19.03.2026, verwandelte sich die Sporthalle T3 des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs in Dortmund in eine mitreißende Fußball-Arena: Die angehenden Freizeitsportleiter:innen des Berufskollegs richteten unter dem Motto „Verben und Essen“ ein spannendes Fußballturnier aus – und krönten sich am Ende selbst zum verdienten Sieger.
Freizeitsportleiter:innen glänzen sportlich und organisatorisch
Das Turnier war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch organisatorisch ein Paradebeispiel für Teamarbeit, Eigeninitiative und Professionalität. Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs „Freizeitsportleiter:in“ planten, strukturierten und begleiteten das Turnier – und konnten im Finale ihre eigene Klasse, die „knallharten Knödel“, mit einem knappen Sieg gegen die „spritzigen Schlagengurken“ an die Spitze führen. Im Spiel um Platz drei setzten sich das Team „Rot-Weiß Essen“ gegen die „heißen Dönertaschen“ durch.

Bildinformationen: oben-rechts: Platz 1: die knallharten Knödel (d24c); links: Platz 2: die spritzigen Schlangengurken (d23c); rechts: Platz 3: Rot-Weiß Essen (d25c)
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Fünf Tage Kunst, Kultur und Kreativität
Eine Kultur-Woche, die nachklingt: In fünf Workshops erprobten die Studierenden der Fachschule Sozialpädagogik des Dortmunder Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs im November 2025 eine Woche lang Methoden der kulturellen Bildung für Kita-Kinder. Mit Musik, Literatur, Tanz, bildender Kunst und Theaterpädagogik stand für sie jeden Tag ein anderes Genre auf dem Stundenplan.
Welche unterschiedlichen Wirkungen Percussion-Instrumente wie Glöckchen, Regenmacher, Tischtrommel oder Xylophon erzielen können, das probierten die Studierenden der Klasse eFS25 im ersten Workshop von Anja Witt von der Musikschule Dortmund selbst aus. Anja Witt zeigte ihnen, wie die Instrumente im Kita-Alltag eingesetzt werden können – z. B. als rhythmische Begleitung zu Liedern oder zur Klangvertonung von Geschichten. Mit den Percussion-Instrumenten, die häufig im Elementarbereich eingesetzt werden, können Kinder ihr Gespür für Rhythmus, Melodie und damit auch für Sprache optimal weiterentwickeln.
Karin Dahms ist eine der Dozent:innen, die im Dortmunder U seit vielen Jahren Kunstkurse für Kinder jeden Alters anbieten. Die Studierenden probierten am zweiten Tag in der großen Kunstwerkstatt selbst einige Methoden aus: Sie erstellten einfache Selbstportraits, indem sie auf ein Blatt Papier, das vor das Gesicht gehalten wurde, ihre Konturen abzeichneten. Die angehenden Erzieher:innen malten außerdem mit geschlossenen Augen intuitiv nach Klängen und lernten eine einfache Druckmethode kennen. Einblicke bekamen die Studierenden auch in die Museumspädagogik. Karin Dahms zeigte ihnen im Museum Ostwall im Dortmunder U, wie Kinder sich Kunstwerke selbst erschließen können.
In Netzwerken kooperieren – Studierende werden Teil des Netzwerk Kulturkita
Am 16. März 2026 nahm die Klasse eFS25 am 4. Fachtag „Kulturkita“ im Bürgerhaus Pulsschlag in Dortmund-Dorstfeld teil. Unter dem Motto „Wie prägt unsere Haltung den pädagogischen Alltag in der Kulturkita?“ trafen sich pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte und Studierende, um sich über kulturelle Bildung und professionelle Haltung in der frühen Kindheit auszutauschen.
Der Fachtag eröffnete mit einem inspirierenden Impulsvortrag von Professorin Dr. Annette Dreier, die die Bedeutung einer wertschätzenden und reflektierten Haltung für kulturelle Teilhabe in Kindertageseinrichtungen am Beispiel der Arbeit in Reggio Emilia hervorhob. Sie machte deutlich, dass die pädagogische Haltung im reggianischen Sinne sich ausdrückt in der Bereitschaft, mit den Kindern zu staunen, Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen und zu forschen. Nicht nur Wissen, sondern vor allem Beziehungsgestaltung, Perspektivwechsel und das Ermöglichen von Verantwortungsübernahme und daraus resultierenden Selbstwirksamkeitserfahrungen zeichnen eine solche Haltung aus.
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Ausbildungsqualität bewiesen!
Ebenso wie die aKO23a hat am hatte die Klasse aKO23b ebenfalls im Rahmen des Unterrichtsprojekts zu Lernfeld 12: „Speisenangebote für Veranstaltungen gastorientiert planen“ ein anspruchsvolles Menü in allen Facetten geplant und vorbereitet. 
Das 4-Gänge Menü nach den gleichen Vorgaben wie in der Parallelklasse wurde in dieser Woche allerdings einem besonderen Gästekreis präsentiert: Es waren Vertreter:innen der Ausbildungsbetriebe geladen, was für die Auszubildenden eine besondere Herausforderung darstellte. Werden die Ausbildenden zufrieden sein?
Ausdruck kochender Leidenschaft: Projektpräsentation der aKO23a
Am 10.02.2026 präsentierte die Köche-Oberstufe, aKO23a, ihr Unterrichtsprojekt zu Lernfeld 12: „Speisenangebote für Veranstaltungen gastorientiert planen“.
In einem Umfang von 3 Unterrichtswochen planten die Auszubildenden der Küche die vollständige Durchführung eines Festbanketts für 20 Gäste.
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Essbare Gärten am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg
Praktische gartenbauliche Erfahrungen konnten Studierende des beruflichen Gymnasiums der Klasse d25a im Bereich des naturwissenschaftlichen Unterrichts sammeln. Auf dem Schulgelände wurden zwei vom Fachlehrer Dr. Loos gespendete Esskastanienbäume von den Studierenden fachgerecht eingepflanzt. Dabei konnten die Studierenden sowohl fachpraktische Kompetenzen, wie das Ausheben eines ausreichend großen Pflanzlochs, die Gabe einer angemessenen Startdüngung oder das Einschlagen von Pfählen zur Befestigung der Bäume erlangen. Aber auch theoretische Aspekte kamen nicht zu kurz. So konnten die Studierenden lernen, dass es bei der Baumauswahl wichtig ist, die passenden Esskastaniensorten auszuwählen. Grund dafür ist, dass sich bei der Esskastanie zwar beide Geschlechter auf dem gleichen Baum befinden (Einhäusigkeit), sie sich aber trotzdem nicht selbst befruchten können, da männliche und weibliche Blüten nie zu derselben Zeit reifen. Die Esskastanie ist deshalb auf Fremdbestäubung angewiesen. Stehen keine weiteren Esskastanien in der Nähe, werden mindestens zwei Exemplare benötigt um einen Fruchtertrag (Kastanien) zu bekommen. Dies ist auch bei der Pflanzung von Obstbäumen und Nüssen von Bedeutung.
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Erfolgreicher Erwerb des KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern der Internationalen Förderklassen herzlich zum Erwerb des
KMK-Fremdsprachenzertifikats Englisch im Bereich Gastronomie und Tourismus!
Das KMK-Fremdsprachenzertifikat ist ein bundesweit einheitlich geregeltes Zertifikat zum Nachweis berufsbezogener Fremdsprachenkompetenzen. Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen können es nach erfolgreichem Ablegen einer speziellen Fremdsprachenprüfung erwerben und somit eine für den beruflichen Werdegang bedeutsame Zusatzqualifikation vorweisen.
In einer schriftlichen sowie einer mündlichen Prüfung haben sie ihre fachspezifischen Englischkenntnisse eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Geprüft wurden dabei berufstypische Kommunikationssituationen aus der Gastronomie und dem Tourismus – von der professionellen Gästebetreuung bis hin zur sicheren schriftlichen Korrespondenz.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Prüfungsaufgaben auf Deutsch formuliert waren – eine zusätzliche Herausforderung, insbesondere für unsere Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Muttersprachen. Diese anspruchsvolle Rahmenbedingung verlangte nicht nur fundierte Englischkenntnisse, sondern auch ein hohes Maß an Sprachbewusstsein, Flexibilität und Konzentration.
Mit großem Engagement, vorbildlicher Motivation und viel Durchhaltevermögen haben sich unsere Schülerinnen und Schüler dieser anspruchsvollen Aufgabe gestellt und sie erfolgreich gemeistert.
Ein besonderer Dank gilt den begleitenden Englischkolleginnen Frau Straube und Frau Schmieter, die unsere Lernenden mit großem Einsatz, fachlicher Kompetenz und viel Herzblut auf die Prüfungen vorbereitet und sie auf diesem Weg intensiv unterstützt haben.

Wir sind sehr stolz auf diese großartige Leistung und gratulieren zu diesem wichtigen Meilenstein.
Das ist erst der Anfang Ihres Weges – machen Sie weiter so!
Anmeldung für das Schuljahr 2026/2027 in der Zeit vom 06.-27.02.2026
Die Anmeldung für das Schuljahr 2026/2027 erfolgt über das zentrale Anmeldesystem SchülerOnline (Schaltfläche in der rechten Homepage-Spalte oder unter www.schueleranmeldung.de). Anmeldungen über dieses Portal sind möglich vom 06. Februar bis zum 27. Februar 2026.
Die Abgabe der persönlichen Dokumente hat ausschließlich in der Zeit vom 06. bis zum 27. Februar 2026 zu erfolgen.
Die Abgabe der Bewerbungsunterlagen erfolgt im Schulbüro.
Die Öffnungszeiten des Schulbüros sowie Beratungszeiten entnehmen Sie bitte hier.
Unser vielfältiges Bildungsangebot finden Sie oben unter den drei Menüpunkten
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Erziehung/Soziales/Pflege
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Nahrungs- und Gastgewerbe
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Ernährung und Hauswirtschaft
*Achtung: an Rosenmontag ist das Schulbüro bis 13 Uhr besetzt!
Anmeldephase praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger sowie zur Erzieherin/zum Erzieher 2026/27
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin/zum Kinderpfleger wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 06. Februar bis 27. Februar 2026 geöffnet.
Die Anmeldephase für das Schuljahr 2026/27 für die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher wird auf dem Portal schueleronline im Zeitraum vom 02.März bis 06. März 2026 geöffnet.
Bitte melden Sie sich hierzu an unter:
https://www.schueleranmeldung.de/ProdB/Startseiten/login.aspx
Anschließend reichen Sie folgende notwendige Unterlagen persönlich im Schulbüro ein:
* Ausgedruckte Bestätigung der Anmeldung "schueleronline"
* Lebenslauf
* Passfoto
* Beglaubigte Kopie des letzten relevanten Zeugnisses und ggf. Nachweis über abgeleistete Prtaktika im sozialpädagogischen Bereich
* Vollständige Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
* Ein mit aktuellem Porto frankierter und an die eigene Adresse gerichteter DIN A4-Briefumschlag
Das erweiterte Führungszeugnis wird durch die Träger übermittelt
Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg setzt Maßstäbe in digitaler Bildung: Auszeichnung als fobizz Schule 2025/26

KI, Literacy und Medienkompetenz sind im Schuljahr 2025/26 zentrale Bausteine schulischen Lernens am GVRBK. Unsere Schule wurde demzufolge berechtigt für ihr besonderes Engagement in diesem Bereich als „fobizz Schule 2025/26“ ausgezeichnet. Fobizz ist die führende deutschsprachige Plattform für Weiterbildungen und Anbieter von KI & Tools für Lehrkräfte und Schulen. Der Titel würdigt Schulen, in denen sich das Kollegium kontinuierlich mit digitalem Lehren und Lernen auseinandersetzt und neue Impulse im Schulalltag verankert.
Insbesondere der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz hat im vergangenen Schuljahr stark an Bedeutung gewonnen. Das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg hat diese Entwicklung aktiv aufgegriffen und digitale sowie KI-gestützte Ansätze gezielt in die Fortbildung der Lehrkräfte und den Unterricht integriert. Ziel ist es, Lernprozesse zeitgemäß zu gestalten und Schülerinnen und Schüler kompetent auf eine zunehmend von KI und Digitalisierung geprägte Welt vorzubereiten.
Konkret profitieren unsere Lehrkräfte von einem breiten Angebot an Online-Fortbildungen und praxiserprobten, datenschutzkonformen Tools der Plattform fobizz. Diese unterstützen bei Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung und der Entwicklung moderner Lehr- und Lernformate flexibel und alltagstauglich.
Mit der Auszeichnung als fobizz Schule 2025/26 wird das kontinuierliche Engagement der Schulleitung und des Kollegiums sichtbar, digitale Bildung strategisch weiterzuentwickeln und die Schule zukunftsfähig zu gestalten.
Netzwerktreffen der Kulturkitas Dortmund am GVRBK
In Dortmund gibt es 23 Kitas, die sich aufgrund der Schwerpunktlegung auf kulturelle Bildung Kulturkita nennen dürfen. Fachkräfte und Leitungen aus den Einrichtungen sowie Trägervertreter:innen trafen sich Anfang Dezember im GVRBK zum Austausch und zur Ideenentwicklung.
An fünf Tischen wurde zu den Themen Best Practise, Einbezug von Familien in die kulturelle Bildung, Kooperationen im Sozialraum, Außendarstellung und Präsentationsformen sowie über mögliche Formen eines einrichtungsübergreifenden Erfahrungsaustausches diskutiert. Die Teilnehmenden konnten so viele Impulse für die eigene Praxis mitnehmen und viel positive Energie durch die zahlreichen inspirierenden Erfahrungsberichte.
Das GVRBK ist von Beginn an Teil des mehrfach ausgezeichneten Netzwerkes Kulturkita, ist aktiv an der (Weiter-) Entwicklung beteiligt und dankbar für den intensiven und fruchtbaren Austausch mit den Praktiker:innen. Davon profitieren nicht zuletzt die Studierenden der konsekutiven Erzieher:innenausbildung, die den Schwerpunkt „Kulturelle Bildung“ wählen können.
Demokratie erleben in Bonn – Internationale Förderklassen auf den Spuren der Demokratie
Auch in diesem Schuljahr unternahmen die Internationalen Förderklassen des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs drei eintägige Exkursionen nach Bonn. Alle Schülerinnen und Schüler des Bildungsganges konnten an den Fahrten teilnehmen, die seit 2022 regelmäßig stattfinden und inzwischen fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit an unserer Schule sind. Bereits zum vierten Mal boten die Fahrten die Möglichkeit, politisches Lernen außerhalb des Klassenraums erfahrbar zu machen.
Im Mittelpunkt der Tagesausflüge stand erneut die Demokratiebildung. Entlang des „Wegs der Demokratie" setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, mit demokratischen Grundwerten sowie mit politischen Entscheidungsprozessen auseinander. Die Exkursionen knüpften dabei gezielt an den Unterricht an und machten politische Bildung anschaulich, lebensnah und praxisorientiert erlebbar.
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Besuch der jungen Oper Dortmund der eFS25 – Oper als Beitrag zur Erinnerungskultur
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Klasse eFS25 besuchte am 04.12.25 die Junge Oper Dortmund und sah das Stück „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns blickte“. Die Inszenierung thematisiert die NS-Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise, ohne sie explizit zu benennen, und regt zum Nachdenken über Verantwortung und Wegsehen an.
Eine besondere Atmosphäre entsteht durch die reduzierte, eindringliche Musik von Edzard Locher, die die Handlung emotional verstärkt. Das symbolische Bühnenbild und die klare Bildsprache schaffen einen eindrucksvollen Raum zwischen Zoo und Ausgrenzung und ziehen das Publikum unmittelbar in das Geschehen hinein.
Der Theaterbesuch bot der Klasse einen sensiblen Zugang zur Erinnerungskultur und stellt eine wertvolle Vorbereitung auf die geplante Klassenfahrt nach Weimar mit dem Besuch der Gedenkstätte Buchenwald dar.

