Berufspraktikum Fachschulen ESP

Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte

Aufbaubildungsgänge setzen den erfolgreichen Besuch einer Fachschule voraus. Sie bieten berufsbegleitend organisierte berufliche Weiterbildung. Die erworbene Zusatzqualifikation wird in einem Zeugnis dokumentiert.

Zur Zeit bieten die Fachschulen des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs die folgenden Aufbaubildungsgänge an:

  • Aufbaubildungsgang Sprachförderung
  • Aufbaubildungsgang Musikalische Förderung
  • Aufbaubildungsgang Fachkraft für die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd

Einen Überblick können Sie sich durch diese einführende Präsentation verschaffen!

Aufbaubildungsgänge ergänzen, vertiefen und erweitern berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse, die die Studierenden in einem Fachschulbildungsgang erworben haben. Die Aufbaubildungsgänge der Fachschulen setzen den Abschluss eines einschlägigen Fachschulbildungsganges des Sozialwesens oder den Nachweis einer mindestens gleichwertigen pädagogischen / psychologischen Vorbildung voraus. Die erworbenen Zusatzqualifikationen werden in einem aussagekräftigen Zeugnis dokumentiert, das die Schwerpunkte des eigenen Weiterbildungsprozesses (z.B.: Leistungen in einzelnen Lernfeldern / Fächern, Thema der Projektarbeit und Note) darstellt. 

Mit dem Besuch eines Aufbaubildungsgangs starten Sie in einer Gruppe von sozialpädagogischen Fachkräften zusammen mit einem DozentInnenteam einen längeren Weiterbildungsprozess auf der Basis Ihrer eigenen beruflichen und auch persönlichen Schwerpunkte,  Interessen und Fähigkeiten (Sprache, Musik, Interkulturalität, Bildungsprozesse in den Bereichen: Naturwissenschaft, Medien, Natur und Umwelt etc.). 

Neben der spezifischen und unterschiedlichen inhaltlichen Ausrichtung der einzelnen Aufbaubildungsgänge treffen Sie in jedem Kurs  einen motivierten Personenkreis aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Trägerbereichen und ein Spektrum schulischer und außerschulischer Fachleute, die an der eigenen beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind. 

Der Transfer des Erarbeiteten in die eigene Berufspraxis in Form von Projektarbeit und -dokumentation stellt eine bereichernde Herausforderung für alle Beteiligten dar. Die gelingende Verknüpfung von “Theorie” und “Praxis” wird - auch für andere - sichtbar und eröffnet neue Wege der eigenen beruflichen Weiterentwicklung.

 
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